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Pressestimmen

„Kein seichtes Fabulieren“

David Frühwirth-Violine
Namiko Fuse, Viola
Konstantin Sellheim, Viola
Graham Waterhouse Violoncello
Katharina Sellheim, Klavier

„Wenn Gesang und Klavier miteinander verschmelzen“

„Der Auftakt war in diesem Jahr ein Liederabend mit dem Bass Marek Rzepka und der virtuos am Flügel begleitenden Katharina Sellheim.“

Marek Rzepka, Bass und Katharina Sellheim, Klavier

„Schätze aus Ungarn und von anderswo“

„Die begeisterten Zuhörer hatten ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Konzert genossen.“

Sellheim-Kuti-Trio

„Mit dem jugendlichen Beethoven die Zuhörer begeistert“

„Kontrastreich vielschichtig begeisterte das ausklingende Rondo. Langer, stehender Beifall dankte den international renommierten Künstlern.“

#Klaviertrio Hannover und Konstantin Sellheim, Viola

„Wohlklang mit Tradition“

„(…) In der Kreuzkirche jedenfalls erschufen die bekannte Pianistin Katharina Sellheim, ihr Bruder Konstantin an der Viola und Solo-Klarinettist László Kuti (beide Mitglieder der Münchner Philharmoniker) mit ihrer seltenen Instrumentenkonstellation sowohl großartige Klangfülle wie auch feinste Nuancen. Schon zu Beginn, bei Mozarts dreisätzigem „Kegelstatt-Trio“, beweisen die drei ihre Klasse – mit überragendem, präzislebendigem Zusammenspiel und wunderbarem, vollem runden Ton. Ein Hörgenuss auch Robert Schumanns träumerische wie bewegte „Märchenerzählungen“, ganz wundervoll der zweite Satz, mit tief empfundener Zartheit gespielt. Exzellent Sergej Prokofjews spannungsvolle „Ouvertüre über hebräische Themen“. Mit der fulminant gespielten Zugabe „Greetings from the Balkan“ von Béla Kovács endete der hervorragende Festivalauftakt. Kräftiger Applaus und Bravos.

Sellheim-Kuti-Trio eröffnet die Reihe Klassik in der Altstadt

„Mit Leidenschaft und innerem Feuer“

„Konstantin Sellheim spielte sein Instrument mit großer expressiver Leidenschaft. Seine Partnerin am Klavier verfügt über eine breite Palette an Anschlagsnuancen und gab dem Klang durch vorsichtigen Pedalgebrauch expressive Wärme. Beide Künstler agierten so homogen, in so guter Klangverschmelzung, dass man meinte, ein einziges Instrument zu hören.“
Duo Sellheim

„Kammermusik in der Post Tower Lounge“

„Das Duo Sellheim beantwortete dies akkurat mit den „Märchenbildern“ von Schumann, dem „Lachrymae, Reflections on a song of Dowland“ von Britten und der Sonate für Arpeggione und Klavier in a-Moll (hier „verwandelt“ für Viola und Klavier) von Schubert. Konstantin Sellheims Spiel war makellos. Mit flexiblem Anschlag und feinem Gespür für Nuancen war ihm seine Schwester Katharina Sellheim eine kongeniale Partnerin am Klavier.“

Duo Sellheim

„Kunstvolle Stille“

„Von den ersten Tönen an war klar, dass es sich hier keinesfalls um ein zusammengewürfeltes „Gelegenheits“-Trio handelte. … Die Musiker zogen das Publikum mit ihrer Interpretation Neuer Musik so in den Bann, dass völlige Stille herrschte.“

Duo Sellheim

„…eine beeindruckende Kostprobe ihres Gespürs für feinste klangliche Nuancen“

Duo Sellheim

„Duo Sellheim und László Kuti ziehen Zuhörer in Ihren Bann“

„…lang anhaltender Applaus…“

Duo Sellheim

„Sternstunden kammermusikalischen Schaffens“

Katharina Sellheim und Stefan Picard

„Fulminant“

Katharina Selheim und Nabil Shehata, Kontrabass

„Katharina Sellheim erwies sich als souveräne Musikerin mit reifen pianistischen Fähigkeiten, die für die Zusammenarbeit mit jungen Sängern wie geschaffen und äußerst effektiv wirkte. Ihr großer Repertoire-Überblick, auch auf solistischem Gebiet, mitsamt ihrer Fähigkeit, sensibel auf die verschiedensten Charaktere einzugehen, macht sie zu einer idealen Anregerin und Leiterin für alle, die sich ihr anvertrauen.“